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	<description>Verbraucherinformationsportal zum Thema Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Vegane Schokolade</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die heutige Vielfalt veganer Schokoladen zeigt deutlich, dass Veganer auch Süßes lieben. Doch was macht eine vegane Schokolade aus und wie viel Vielfalt gibt es tatsächlich? Vegane Naschereien – Lecker oder nicht? Die vegane Ernährungsweise verzichtet zwar auf tierische Produkte, dies bedeutet jedoch nicht, dass auch Genuss und Vielfalt auf der Strecke bleiben. Dem Veganer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-451" title="Schokolade" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Schokolade-Martin-Müller.jpg" alt="Schokolade" width="360" height="239" />Die heutige Vielfalt veganer Schokoladen zeigt deutlich, dass Veganer auch Süßes lieben. Doch was macht eine vegane Schokolade aus und wie viel Vielfalt gibt es tatsächlich?</p>
<p><strong>Vegane Naschereien – Lecker oder nicht?</strong></p>
<p>Die vegane Ernährungsweise verzichtet zwar auf tierische Produkte, dies bedeutet jedoch nicht, dass auch Genuss und Vielfalt auf der Strecke bleiben. Dem Veganer geht es ohnehin viel mehr um die Vermeidung von Tierleid als um den persönlichen Genuss. Doch wie sieht es aus mit veganen Süßigkeiten? Können sie wirklich eine zufriedenstellende Alternative bieten? Sehr viele Produkte, wie Kekse, Schokolade, Bonbons und auch Weingummi, sind in der veganen Variante in guter Qualität erhältlich. Zwar gibt es Unterschiede in Geschmack und Konsistenz, diese schmälern den Genuss jedoch kaum. Andere Köstlichkeiten, wie etwa Schokoküsse, Joghurtschokolade oder Käsekuchen, sind etwas aufwändiger in der Herstellung und geschmacklich für den Nicht-Veganer manchmal enttäuschend. Alle Süßigkeiten, bei denen Sahne, Quark oder Eiweiß die Hauptrolle spielen, sind schwierig mit pflanzlichen Alternativen nachzubilden. Es ist dennoch möglich und beweist, dass guter Geschmack von vielen Faktoren abhängt und nicht nur von den tierischen Inhaltsstoffen.</p>
<h2>Schokolade ohne Milch, Sahne und Honig</h2>
<p>Vegan bedeutet frei von tierischen Produkten, doch was bedeutet dies für die Schokolade? Im Gegensatz zu normalen Schokoladen, enthält die vegane Schokolade keinerlei Milchprodukte wie Sahne, Milch, Milchpulver, Milcheiweiß, Joghurt oder Quark. Dies macht den größten geschmacklichen Unterschied aus. Doch auch Honig und Ei wird man in diesen Schokoladen nicht finden. Bei den meisten Zartbitter-Sorten fällt dies nicht ins Gewicht, weil sie ohnehin vegan sind. Doch fast alle Milchschokoladen, weiße Schokolade und Schokolade mit Füllung enthalten mindestens einen dieser nicht veganen Bestandteile.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=fastlifede-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B001U6PWEW&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><strong>Die Vielfalt veganer Schokolade</strong></p>
<p>Die einfachste Variante der veganen Schokolade ist die klassische Zartbitter-Schokolade. Sie ist auch die Grundlage für diverse Sorten mit Kaffee-, Chili-, Nuss- oder Fruchtgeschmack. Zudem gibt es auch Sorten mit cremiger Nougatfüllung, Marzipan oder Cremefüllung. Für einen milchähnlichen Geschmack wir Sojamilch oder Sojasahne eingesetzt. Wer es etwas süßer mag, der findet selbst weiße Schokolade aus Reismilch mit oder ohne Crisp. Die Auswahl ist mittlerweile sehr groß und wächst stetig. Im Supermarkt findet man nur vereinzelt vegane Varianten. Mehr Auswahl gibt es in Reformhäusern oder im Onlineversand.</p>
<p>Copyright Bild (c) Martin Müller | Pixelio.de</p>
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		<title>Vegane Brotaufstriche</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[Sowohl aus gesundheitlichen als auch aus ethischen Gründen erfreut sich die vegane Ernährung zunehmender Beliebtheit. Vegane Ernährung bedeutet, dass auf sämtliche Produkte tierischer Herkunft verzichtet wird. Hierzu zählen natürlich alle Fleisch- und Fischsorten, aber auch Eier, Milchprodukte und tierische Fette. Die vegane Ernährung ist folglich pflanzlich basiert. Dies muss nicht zwangsläufig zu Mangelernährung führen, es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-115" title="Müsli" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Müsli-Rainer-Sturm.jpg" alt="Müsli" width="280" height="210" />Sowohl aus gesundheitlichen als auch aus ethischen Gründen erfreut sich die vegane Ernährung zunehmender Beliebtheit. Vegane Ernährung bedeutet, dass auf sämtliche Produkte tierischer Herkunft verzichtet wird. Hierzu zählen natürlich alle Fleisch- und Fischsorten, aber auch Eier, Milchprodukte und tierische Fette. Die vegane Ernährung ist folglich pflanzlich basiert. Dies muss nicht zwangsläufig zu Mangelernährung führen, es ist durchaus möglich, einen ausgewogenen Speiseplan zu schaffen, der allen Bedürfnissen des menschlichen Körpers gerecht wird.</p>
<p>In vielen Bereichen des täglichen kulinarischen Lebens ist es höchstens mit moderaten Schwierigkeiten verbunden, vegan zu leben. Auf die offensichtlich tierischen Produkte kann man einfach verzichten und sie durch zusätzliche Portionen Gemüse ersetzen. Ein wenig schwieriger ist es mit Fertigprodukten und beliebten Lebensmitteln wie cremigen Saucen. Aber auch hier ist schnell Abhilfe geschaffen, denn es gibt beispielsweise für viele tierische Produkte wie Sahne und Milch vollwertigen Ersatz auf Tofu-, Mandel- oder Reisbasis. Ein Punkt jedoch, der von Veganern häufig bemängelt wird, ist die geringe Vielfalt an veganen Brotaufstrichen. Natürlich zählen für gewöhnlich auch Marmeladen, schokoladenbasierte Aufstriche und Nussbuttern zu den veganen Brotaufstrichen, aber nicht jeder ist bekanntlich ein Freund der süßen Stulle. Herzhafte Varianten findet man häufig nur im Biosortiment ausgewählter Ladenketten, sie bestehen meistens aus einer gewürzten Hefebasis und sind nicht unbedingt günstig.</p>
<h2>Veganer Brotaufstrich &#8211; (k)eine Herausforderung?</h2>
<p>Natürlich ist unter solchen Umständen am besten dran, wer selber gern den Kochlöffel schwingt und keine Angst vor Experimenten hat. Glücklicherweise muss man aber kein Meisterkoch sein, um selber vegane Aufstriche zu zaubern, die Umwelt, Geldbeutel und Gewissen schonen. Sojajoghurt lässt sich mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen im Handumdrehen zu einem leckeren Brotaufstrich verarbeiten, der bei Bedarf mit in dünne Scheiben geschnittenem oder geraspeltem Gemüse aufgepeppt wird. Auch selbstgemachte Guakamole erfreut sich großer Beliebtheit, eventuell mit fein gehackten Tomatenstückchen. Tofu ist eine gute Grundlage, um selber kreativ zu werden, genau wie eingeweichte Sonnenblumenkerne oder Bohnen. Mit Hilfe eines Pürierstabes werden die zerkleinerten Zutaten zu einem feinen Brei verarbeitet, der nach Belieben gewürzt werden kann und sich im Kühlschrank mehrere Tage hält. Sogar Tahin (Sesampaste) lässt sich auf diese Weise nicht nur süß, sondern auch herzhaft als Brotaufstrich verwenden.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=fastlifede-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003S9XE4Y&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>Eine weitere Methode besteht darin, vegane Pastasaucen ein wenig einzudicken, zum Beispiel mit Johannesbrotkernmehl, und im Kühlschrank aufzubewahren, um sie als vegane Brotaufstriche zu verwenden. So kann man aus einer hausgemachten Tomatensauce mit frischen Kräutern in Windeseile einen Brotaufstroch für den nächsten Tag zaubern. Auch bei der klassischen Stulle sind der veganen Fantasie keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Copyright Bild (c) Rainer Sturm | Pixelio.de</p>
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		<title>Veganismus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Veganismus bezeichnet eine Lebensform, bei der gänzlich auf die Ausbeutung von Tieren verzichtet wird. Dies hat zur Folge, dass Veganer tierische Lebensmittel und andere Produkte des alltäglichen Bedarfs vermeiden, die in direktem Zusammenhang mit der Ausbeutung von Tieren stehen. Beweggründe für eine vegane Lebensform sind vielfältig und meistens entweder in einer politischen, ökologischen, gesundheitlichen oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-99" title="Lebensmittel" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Biopaprika-Petra-Bork.jpg" alt="Lebensmittel" width="320" height="165" />Veganismus bezeichnet eine Lebensform, bei der gänzlich auf die Ausbeutung von Tieren verzichtet wird. Dies hat zur Folge, dass Veganer tierische Lebensmittel und andere Produkte des alltäglichen Bedarfs vermeiden, die in direktem Zusammenhang mit der Ausbeutung von Tieren stehen. Beweggründe für eine vegane Lebensform sind vielfältig und meistens entweder in einer politischen, ökologischen, gesundheitlichen oder spirituellen Weltanschauung begründet.</p>
<h2>Was Veganer vermeiden</h2>
<p>Einerseits meiden Veganer alle tierischen Lebensmittel. Hierzu gehören nicht nur Fleisch und Fisch, sondern auch Erzeugnisse der Tierhaltung, wie Honig, Milchprodukte oder Eier. Häufig wird außerdem auf Produkte aus tierischen Materialien wie Leder oder Tierhaar verzichtet. Auch Kosmetika, Putzmittel und Arzneimittel, die durch Tierversuche zugelassen werden, werden gemieden. Ebenfalls kritisch wird die Haltung von Haustieren, Zootieren oder Zirkustieren betrachtet. Mit der Zeit haben sich einige Bewegungen innerhalb des Veganismus gebildet, die sich teilweise abgrenzen. So meiden Freeganer Produkte des Kapitalismus und ernähren sich von Wegwerfprodukten. Rohkostler hingegen nehmen vegane Nahrungsmittel nur in ihrem rohen Zustand auf und kochen, backen oder dünsten Speisen nicht. Fruganer hingegen ernähren sich ausschließlich von Obst.</p>
<h3>Vorteile der veganen Lebensweise</h3>
<p>Studien belegen, dass Veganer in der Regel schlanker sind und weniger zu Übergewicht neigen. Außerdem ist ihr Herz-Kreislaufsystem weniger belastet, da sie kein in tierischem Eiweiß vorkommendes Cholesterin aufnehmen. Neben diesen Aspekten der Ernährung sorgt der Lebenswandel nach der eigenen Überzeugung für eine höhere Zufriedenheit unter den Veganern, was vor allem das Risiko für psychische Erkrankungen deutlich mindert. Wer sich dauerhaft vegan ernährt sollte jedoch mit deutlich höheren Kosten der Lebenshaltung rechnen, da Obst, Gemüse und ersatzprodukte häufig teurer sind, als tierische Lebensmittel. Außerdem unterliegen Obst und Gemüse saisonalen Preisschwankungen.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=fastlifede-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3831021155&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<h3>Mögliche Risiken einer veganen Ernährung</h3>
<p>Bis heute gibt es keine aussagekräftigen Studien über Langzeitfolgen von veganer Ernährung und so bleiben Vor- und Nachteile des Veganismus empirisch nicht belegt. Bekannt ist jedoch, dass eine vegane Ernährung zu einem Mangel des Vitamins B12 führt, welches für die Blutbildung und das Nervensystem von großer Bedeutung ist. Um Abhilfe zu schaffen, können Veganer dieses Vitamin jedoch durch Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Außerdem ist bekannt, dass durch den Verzicht auf Milchprodukte ein Mangel an Calcium auftreten kann, der sich negativ auf die Knochendichte auswirkt.</p>
<h3>Entstehung des Veganismus</h3>
<p>Ein Gründervater des Veganismus war der Engländer Donald Watson, der den Begriff erstmals prägte, als er die Vegan Society gründete. Dies geschah im Jahr 1944 in England und die Bewegung verstand sich damals als eine Weiterentwicklung des Vegetarismus. Der Anteil an Veganern wird in Deutschland derzeit auf rund 80.000 geschätzt, was circa 0,1 Prozent ausmacht.</p>
<p>Copyright Bild (c) Petra Bork | Pixelio.de</p>
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		<title>Vegane Lasagne</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Vegane Ernährung Bei der veganen Ernährung wird bewusst auf Fleisch, Fisch, Milcherzeugnisse und Eier verzichtet. Die reine Pflanzenkost ist dennoch sehr abwechslungsreich. Anstatt der tierischen Produkte kommen vermehrt Hülsenfürchte, Nüsse und Gemüse zum Einsatz. Damit eine vegane Ernährung gesund bleibt, muss für Abwechslung im Speiseplan gesorgt werden. Auf den Geschmack von Fleisch und Käse muss [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-full wp-image-325" title="Biogemüse" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Biogemüse-Joujou1.jpg" alt="Biogemüse" width="400" height="318" />Vegane Ernährung</h2>
<p>Bei der veganen Ernährung wird bewusst auf Fleisch, Fisch, Milcherzeugnisse und Eier verzichtet. Die reine Pflanzenkost ist dennoch sehr abwechslungsreich. Anstatt der tierischen Produkte kommen vermehrt Hülsenfürchte, Nüsse und Gemüse zum Einsatz. Damit eine vegane Ernährung gesund bleibt, muss für Abwechslung im Speiseplan gesorgt werden. Auf den Geschmack von Fleisch und Käse muss bei veganen Gerichten dennoch nicht verzichtet werden. Mit mariniertem Tofu, Seitan und Hefeflocken kann man sehr würzige und deftige Speisen zubereiten. Die vegane Lasagne ist ein einfaches und gutes Beispiel für den tierlosen Genuss.</p>
<p><strong>Vegane Lasagne – Eine von vielen Varianten</strong></p>
<p>Prinzipiell eignen sich fast alle Gerichte auch für eine vegane Variante. Fleisch kann durch Tofu oder Sojaprotein ersetzt werden, Milch durch Sojamilch und Eier durch Sojamehl mit etwas Wasser. Für die vegane Lasagne bedarf es zudem noch einer Käse-Alternative, welche hier als Hefeschmelz bezeichnet wird. Diese Schmelzkäse ähnliche Masse lässt sich vor allem zum Überbacken gut nutzen. Das folgende Rezept arbeitet nicht nur mit Hefeschmelz, sondern auch mit Tofu als Hackfleisch-Alternative.</p>
<h2>Zutaten &amp; Zubereitung</h2>
<p>Dieses Rezept ist für eine große Auflaufform gedacht und reicht für 4 Personen.</p>
<p>Lasagne:<br />
200 g Naturtofu, 500 g Lasagne-Platten, 2 Dosen Pizza-Tomaten, 2 Knoblauchzehen, Salz, Sojasauce, Pfeffer, Zucker, Paprikagewürz, Koriander, Oregano</p>
<p>Hefeschmelz:<br />
200 ml Wasser, 2 EL Mehl, 5 EL Hefeflocken, 2 TL Senf, Salz, Pflanzenmargarine, Pfeffer</p>
<p>Den Tofu zunächst in einer Schale kleinbröckeln und mit Salz, Sojasauce, Koriander, Oregane, Pfeffer und Paprika nach eigenem Geschmack würzen. Die Masse kurz ziehen lassen.<br />
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Auflaufform gut einfetten. Die Dosentomaten in eine Schüssel geben und mit Salz, etwas Zucker, Pfeffer und Knoblauch würzen. Nun kann der Tofu dazu. Die Sauce erneut kurz ziehen lassen. Die Lasagne beginnt mit einer Schicht Nudelplatten und wechselt dann mit der Tomatensauce ab. Zuerst Nudelplatten zurechtbrechen. Die Anzahl der Schichten kann selbst bestimmt werden. Je mehr Nudelplatten, desto sättigender die Lasagne. Die letzte Schicht besteht wieder aus Nudeln. Nun kann der Hefeschmelz zubereitet werden. Dazu gibt man alle Zutaten gleichzeitig in einen kleinen Topf und erhitzt diesen. Salz, Pfeffer und Margarine nach eigenem Geschmack hinzugeben. Der Schmelz ist fertig, wenn sich daraus eine leicht klebrige Masse gebildet hat. Ständiges Umrühren schützt vor dem Anbrennen. Die Masse kann nun über die Lasagne geben werden. Bei 200 Grad etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=fastlifede-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3831021155&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</p>
<p><strong>Andere Variationen</strong></p>
<p>Das beschriebene Rezept ähnelt der klassischen Lasagne am meisten. Den Hefeschmelz kann man auch durch veganen Schnitt- oder Reibekäse aus dem Reformhaus ersetzen. Wer es ein wenig abwechslungsreicher mag, der kann die Tomatensauce auch mit verschiedenem Gemüse mischen. Brokkoli, Mais, Karotten oder Zucchini geben der Lasagne einen gesunden Touch und machen sie bekömmlicher.</p>
<p>Copyright Bild (c) Joujou | Pixelio.de</p>
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		<title>Vegane Pizza</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich vegan ernähren bedeutet den völligen Verzicht auf tierische Lebensmittel, also jede Form von Milch und Milchprodukten, Eier, Honig und natürlich Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte. Das bringt einige Einschränkungen und Umstellungen mit sich, da viele Rezepte angepasst oder Spezialzutaten gekauft werden müssen. Andere Rezepte sind dagegen leicht zu verwenden und schmecken auch Nicht-Veganern. Dazu gehört [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-436" title="Pizza" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Pizza-Michaela-Schmidt-Meier.jpg" alt="Pizza" width="320" height="240" />Sich vegan ernähren bedeutet den völligen Verzicht auf tierische Lebensmittel, also jede Form von Milch und Milchprodukten, Eier, Honig und natürlich Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte. Das bringt einige Einschränkungen und Umstellungen mit sich, da viele Rezepte angepasst oder Spezialzutaten gekauft werden müssen. Andere Rezepte sind dagegen leicht zu verwenden und schmecken auch Nicht-Veganern. Dazu gehört die Pizza. Pizza ist eine leckere, warme Mahlzeit, die ohne große Probleme als vegane Variante zubereitet werden kann. Dabei sind nur minimale Abwandlungen von traditionellen Originalrezepten notwendig. Ein Blech vegane Pizza ist daher auch ein prima Essen, wenn sich Gäste ankündigen, die alle oder zum Teil vegan leben.</p>
<h2>Zutaten und Zubereitung</h2>
<p>Der Teig für die vegane Pizza kann ganz nach italienischen Rezepten gemacht werden, de Hefe Veganern erlaubt ist. Mehl, Wasser, Salz und frische Hefe, mehr braucht es nicht für leckeren Pizzateig. Dabei rechnen viele auf 1000 Gramm Mehl circa 600 Gramm Wasser und einen Würfel (42 Gramm) Hefe. Mancher Pizzabäcker gibt zudem einen guten Schuss Olivenöl an den Teig. Es macht den Teig würziger, aber auch geschmeidiger und leichter zu verarbeiten. Aus den Zutaten wird ein Hefeteig geknetet, der anschließend eine halbe Stunde aufgehen muss. Danach wird er noch einmal gut durchgeknetet und kann dann verarbeitet oder noch zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Er ist also gut vorzubereiten. Er reicht je nach Ausrolldicke für zwei bis drei Bleche. Auf den Teigboden kommt die italienische Pizzaiola, bei der es sich wieder um ein veganes Originalrezept handelt. Fein gehackte Zwiebeln und Knoblauchzehen werden in Olivenöl angedünstet. Dazu kommt ein Kilo reife, gehäutete Tomaten in Stücken. Die Soße wird mit einem Lorbeerblatt, Oregano oder anderen Kräutern nach Wahl eingekocht und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.</p>
<p>Nun geht es ans Belegen. Hier kann man auf reichlich frisches Gemüse zurückgreifen, wie Brokkoli-Röschen, Zwiebeln, Oliven, Artischockenherzen, Paprika, Pilze oder Spinat. Sogar vegane Salami oder andere Ersatzprodukte aus Soja gibt es zu kaufen. Hier muss man darauf achten, eine Sorte ohne tierisches Eiweiß zu wählen. Wer es würzig mag und nichts gegen Knoblauch hat, kann die Pizza mit Knoblauchöl beträufeln. Eine weniger aufdringliche Alternative ist Olivenöl, das die Pizza saftig macht. Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Oregano geben der Pizza besonders viel Aroma. Schön scharf wird es mit Chili.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=fastlifede-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3831021155&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</p>
<p>Für viele ist eine Pizza ohne Käse keine Pizza. Möchte man auf Käse nicht ganz verzichten, muss hier natürlich ein veganer Ersatz gefunden werden. Viele Veganer begnügen sich mit Hefeflocken aus dem Reformhaus zum Bestreuen der Pizza. Aus den Hefeflocken kann zuhause selbst ein Käseersatz hergestellt und auf der Pizza verwendet werden. Zudem gibt es inzwischen im Handel vegane Ersatzprodukte für Käse zum Überbacken. Darunter finden sich verschiedene Geschmackssorten wie Mozzarella, Cheddar oder Emmentaler. Vegane Pizza ist also ein leicht zuzubereitendes Gericht für Genießer.</p>
<p>Copyright Bild (c) Michaela Schmidt-Meier | Pixelio.de</p>
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		<title>Bio Äpfel</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Lebensmittel aus biologischem Anbau gesund sind, weiß eigentlich jedes Kind, aber was ist mit den Äpfeln? Gibt es die auch aus &#8220;unbiologischem&#8221; Anbau, oder ist das wiederum unlogisch? &#8211; Natürlich gibt es Unterschiede bei der Zucht, dem Anbau, der Ernte und Weiterverarbeitung von Äpfeln. Daher lohnt es sich durchaus, auf &#8220;Bio Äpfel&#8221; zuzugreifen. Warum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-93" title="Bioäpfel" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Bioäpfel-Petra-Bork.jpg" alt="Bioäpfel" width="288" height="191" />Dass Lebensmittel aus biologischem Anbau gesund sind, weiß eigentlich jedes Kind, aber was ist mit den Äpfeln? Gibt es die auch aus &#8220;unbiologischem&#8221; Anbau, oder ist das wiederum unlogisch? &#8211; Natürlich gibt es Unterschiede bei der Zucht, dem Anbau, der Ernte und Weiterverarbeitung von Äpfeln. Daher lohnt es sich durchaus, auf &#8220;Bio Äpfel&#8221; zuzugreifen.</p>
<h2>Warum der Apfel so gesund ist</h2>
<p>Wer täglich einen Apfel isst, braucht kaum einen Arzt, denn das nahrhafte Obst enthält im Grunde alles an Mineralstoffen, Vitaminen, Pektinen, Ballaststoffen und Fruchtsäuren, was der menschliche Körper benötigt. Dabei ist es um so gesünder, je länger es gereift ist, das beeinflusst unmittelbar den Gehalt an Vitamin C. Die besten Stoffe wiederum stecken unmittelbar in beziehungsweise unter der Schale &#8211; nur ungeschält sind Äpfel wirklich gesund. Sie sollen bestenfalls gewaschen werden. Konventionelle Äpfel aus dem Supermarkt allerdings sind, um sie appetitlich und rund zu machen, mit Wachs und Pflanzenschutzmitteln behandelt worden, daher muss die Schale eigentlich ab. Allein in ungeschälte Bioäpfel kann ein jeder nach dem Waschen herzhaft hineinbeißen.</p>
<h3>Öko-Verordnung vom Bio Apfel</h3>
<p>Nach den Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft (Nr. 834/2007 = Öko-Verordnung) gelten als Bio Lebensmittel nur diejenigen, die wirklich naturbelassen sind, und das betrifft sämtliche Produktionsstufen. Gentechnik und radioaktive Bestrahlung sind sowieso tabu, aber auch der exzessive Einsatz von Pestiziden und anderer, möglicherweise wachstumsfördernder oder das Wachstum gestaltender Mittel, die von außen zugeführt werden. Die Bio-Verbände gehen noch weiter und stellen ihre eigenen, noch strengeren Richtlinien auf, die sich vornehmlich an geltenden Grenzwerten festmachen. Vor allem Pestizide sollen gänzlich ausgeschlossen werden, denn deren Einsatz gilt als besonders besorgniserregend &#8211; Wurm im Apfel hin oder her. Auch um Äpfel frisch zu halten braucht es keinerlei Zusätze, lediglich kühl und dunkel soll es sein. Seit Jahrhunderten nutzen Menschen dafür ihren Keller, moderne Produzenten richten stattdessen ein CA-Lager her (Controlled Atmosphere). Der Sauerstoffgehalt im Lager ist niedrig, durch etwas mehr Kohlendioxid, höchstens ein bis drei Grad Temperatur und hohe Luftfeuchtigkeit fallen die Äpfel nach der Herbsternte in den Winterschlaf &#8211; und bleiben dabei frisch. Der Aufwand ist höher als sie einzuwachsen, dennoch ist diese Methode wesentlich gesünder und sorgt für knackige Äpfel, Bio eben. Und nur wenn sie pestizidfrei aufgezogen und auf diese Weise gelagert wurden, dürfen sie das Gütesiegel &#8220;Bio Äpfel&#8221; tragen. Der Verbraucher kann die Methode fortsetzen, indem die Äpfel daheim ebenso gelagert werden, nämlich im Kühlschrank, Keller oder der kühlen Speisekammer. Sie dürfen nur nicht gegeneinander gedrückt werden, dann faulen sie keinesfalls. Eine flache Obststiege ist am besten geeignet.</p>
<h3>Wo bekommt man Bioäpfel?</h3>
<p>Am besten aus dem heimischen Garten, die nächstbeste Wahl sind einheimische Produzenten. Bio-Ware aus China? Hier winken Verbraucherverbände ab. Dass bei der herrschenden Umweltverschmutzung im Reich der Mitte wirklich biologisch einwandfrei produziert wird, ist eher fraglich. Auch einige deutsche Ladenketten führen zwar Bio im Programm, anerkannte Lieferanten wie Dennree beliefern allerdings Billigheimer wie Basic &#8211; angeblich Bio &#8211; nicht mehr. Wirklich strenge Richtlinien legen Anbauverbände wie Demeter oder Naturland an, hier müssen die Betriebe komplett die ökologische Kreislaufwirtschaft einsetzen. Das schaffen eigentlich nur bäuerliche Familienbetriebe, die Discounter lassen sich jedoch von Großproduzenten beliefern. Bio von Lidl ist also auch &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; mit &#8220;Vorsicht zu genießen&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frische Bioprodukte finden Sie auf Bringmirbio!</strong></p>
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<p>Copyright Bild (c) Petra-Bork | Pixelio.de</p>
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		<title>Vegane Pfannkuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Vegetarier lediglich auf den Konsum von Fleisch und Fleischerzeugnissen verzichten, streichen Veganer jegliche tierische Produkte aus dem Speiseplan. Das heißt neben Eiern und Milch sind auch Käse oder Joghurt aus Milch bei dieser Ernährung tabu. Obwohl diese Ernährungsweise in der Bevölkerung als ungesund und unausgewogen verschrien ist, wirkt sich die rein pflanzliche Kost positiv [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-394 alignleft" title="Pfannkuchen" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Pfannkuchen-knipseline.jpg" alt="Pfannkuchen" width="288" height="216" />Während Vegetarier lediglich auf den Konsum von Fleisch und Fleischerzeugnissen verzichten, streichen Veganer jegliche tierische Produkte aus dem Speiseplan. Das heißt neben Eiern und Milch sind auch Käse oder Joghurt aus Milch bei dieser Ernährung tabu. Obwohl diese Ernährungsweise in der Bevölkerung als ungesund und unausgewogen verschrien ist, wirkt sich die rein pflanzliche Kost positiv auf die Gesundheit aus. Zahlreiche Studien belegen, dass Volkskrankheiten wie Krebserkrankungen, Herzinfarkte oder Diabetes bei Veganern und Vegetariern seltener auftreten. Auch Übergewicht oder Bluthochdruck kommen selten vor. Um die Gesundheit nicht zu gefährden und Mangelerscheinungen durch den Verzicht auf tierische Kost zu vermeiden muss die fehlende Aufnahme von verschiedenen Vitaminen, Eisen, Jod, Calcium oder Zink ausgeglichen werden. Mittlerweile gibt es für beinahe jedes herkömmliche Gericht auch eine vegane Alternative, so auch für Pfannkuchen.</p>
<p><strong>Wann ist ein Pfannkuchen vegan?</strong></p>
<p>Für die veganen Pfannkuchen benötigt man folgende Zutaten:</p>
<ul>
<li>120 g Mehl</li>
<li>120 ml Sojamilch</li>
<li>1 ½ TL Backpulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>2 EL Pflanzenö</li>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>1 Prise Safran</li>
</ul>
<p>Zunächst werden Mehl, Backpulver, Salz und Zucker gründlich in einer Schüssel vermischt. Dazu kommt die mit Öl und Zitronensaft verquirlte Sojamilch. Nun wird alles gut mit dem Rührbesen oder Handmixer vermengt. Der Safran wird zum Schluss unter den Teig gerührt. Dieser dient dazu auch ohne die Zugabe von Eiern eine gelbliche Färbung zu erhalten, ist jedoch kein Muss. Der Teig wird mit Hilfe einer Schöpfkelle in eine Pfanne mit heißem Fett gegeben und von beiden Seiten etwa zwei Minuten ausgebacken. Der vegane Pfannkuchen ist fertig, wenn sich der Teig in der Mitte aufwölbt und eine goldbraune Farbe hat. Um eine fruchtige Note zu erhalten können dem fertigen Teig vor dem Ausbacken Apfelstücke oder Bananenscheiben beigemengt werden. Serviert wird der vegane Pfannkuchen am besten warm. Dazu passen Fruchtaufstriche oder Fruchtmus, sowie Sojapudding in den Geschmacksrichtungen Vanille oder Schokolade.</p>
<p>Copyright Bild (c) knipseline | Pixelio.de</p>
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		<title>Bio Eier</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Verbraucher hat im Kopf, dass „Bio“ besser ist als konventionelle Produkte und ganz besonders bei Eiern denken wir alle mit Grauen an Bildern von Legebatterien, in denen Tiere unter unerträglichen Bedingungen ausgebeutet werden. Da möchte man am liebsten natürlich nur noch Bio-Eier kaufen, aber was genau macht ein Bio-Ei aus? Welche Bedingungen muss ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-87" title="Bio Ei" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Bio-Ei-Barbara-Eckholdt.jpg" alt="Bio Ei" width="240" height="320" />Jeder Verbraucher hat im Kopf, dass „Bio“ besser ist als konventionelle Produkte und ganz besonders bei Eiern denken wir alle mit Grauen an Bildern von Legebatterien, in denen Tiere unter unerträglichen Bedingungen ausgebeutet werden. Da möchte man am liebsten natürlich nur noch Bio-Eier kaufen, aber was genau macht ein Bio-Ei aus? Welche Bedingungen muss ein Bio Ei genau erfüllen?</p>
<p>Die Auflagen für alles, was sich „Bio“ nennen darf, sind zu Recht sehr streng und ganz genau geregelt. Das dient gerade bei Eiern sowohl dem Schutz der Verbraucher als auch dem der Tiere. Natürlich sind Bio-Eier immer ein wenig teurer, wer sich aber über den Hintergrund informiert, dem wird schnell klar, warum das so ist und das die Investition sich lohnt. Ganz wesentlich bei der Qualität von Bio-Eiern ist das Futter der Legehennen. Die „Lieferantinnen“ von Bio-Eiern werden grundsätzlich nur mit Bio-Hülsenfrüchten und Bio-Getreide gefüttert, gentechnisch manipuliertes Futter, Antibiotika und Hormone im Futter sind hier ein absolutes Tabu. Das hat für uns Menschen den Effekt, dass wir nicht selbst gegen die Antibiotika resistent werden, die wir sonst mit Eiern aus konventioneller Haltung immer wieder in kleinsten Mengen zu uns nehmen würden. Auch Farbstoffe werden bei Bioeiern nicht verfüttert, das satte Gelb des Eidotters bei konventionellen Eiern kommt nämlich nur allzu oft daher, dass die Hennen mit Farbstoffen gefüttert werden.</p>
<p>Ebenfalls auf den Preis wirkt sich aus, dass die Aufzucht und Haltung der Legehennen nach biologischen Richtlinien teurer ist. Einem glücklichen Bio-Huhn steht mehr Platz im Stall zu und ein großer Auslauf – das erfordert mehr Land und mehr Personal, denn Stall und Gehege müssen schließlich penibel sauber gehalten werden. Der Aufwand lohnt sich aber, denn wer sich je über die konventionelle Herstellung von Eiern genau informiert hat, dem bleibt beim Gedanken an die gequälten Tiere das Frühstücksei im Halse stecken. Doch woher weiß man auch genau, dass man Bioeier kauft?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frische Bioprodukte finden Sie auf Bringmirbio!</strong></p>
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<p>Die Bezeichnungen „Bio“ und „Öko“ sind rechtlich geschützt, und nur, wer alle Auflagen erfüllt hat, darf Eier auch unter diesem Siegel verkaufen. Als Verbraucher sollte man also ganz genau darauf achten, ob ein Eierkarton auch den Hinweis erhält, dass es sich hier um Eier aus ökologischer Erzeugung handelt. Jedes Ei muss mit einem Erzeugercode gestempelt werden, bei Bio-Eiern fängt dieser Code immer mit der Zahl 0 an. Mit dem Code lässt sich über das Internet für jeden Verbraucher genau verfolgen, woher die Eier stammen. Glücklich ist, wer Gelegenheit hat, seine Bio-Eier direkt in der Region von einem Bio-Bauern zu kaufen. Das spart lange Transportwege, beschert den Eiern also auch eine gute Ökobilanz. Vor allem aber kann man sich dann selbst davon überzeugen, dass die Eier von einem gut geführten Hof stammen, auf dem tatsächlich noch der Hahn auf dem Mist kräht.</p>
<p>Copyright Bild (c) Barbara Eckholdt | Pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Spenden</title>
		<link>http://www.echtgerecht.de/spenden/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spende ist eine freiwillige Leistung ohne jede Gegenleistung. Bei Spenden wird generell unterschieden in Geldspenden sowie in Sachspenden. Die werden ihrerseits in den Geldwert umgerechnet, sofern darüber eine steuerabzugsfähige Spendenquittung ausgestellt wird. Die Abgabenordnung bestimmt als eine der Gesetzesgrundlagen, für welche Zwecke steuerbegünstigt gespendet werden kann. Zu ihnen gehören kulturelle, religiöse, politische und ganz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-85" title="Armer Mann" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Armer-Mann-Matthias-Balzer.jpg" alt="Armer Mann" width="280" height="214" />Die Spende ist eine freiwillige Leistung ohne jede Gegenleistung. Bei Spenden wird generell unterschieden in Geldspenden sowie in Sachspenden. Die werden ihrerseits in den Geldwert umgerechnet, sofern darüber eine steuerabzugsfähige Spendenquittung ausgestellt wird. Die Abgabenordnung bestimmt als eine der Gesetzesgrundlagen, für welche Zwecke steuerbegünstigt gespendet werden kann. Zu ihnen gehören kulturelle, religiöse, politische und ganz allgemein gemeinnützige Zwecke. Empfänger derartiger Spenden sind Organisationen wie gemeinnützige Vereine, Stiftungen, oder auch die politischen Parteien. Der Spendenempfänger muss vom zuständigen Betriebsfinanzamt als gemeinnützig anerkannt sein. Ihm wird in regelmäßigen Abständen ein zeitlich befristeter Freistellungsbescheid erteilt, aufgrund dessen weder Körperschaftssteuer noch Umsatzsteuer zu zahlen sind. Rechtsgrundlage für die Gemeinnützigkeit und somit indirekt auch für den Empfang von steuerbegünstigten Spenden ist die Satzung von Verein, Stiftung oder Organisation.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es in Deutschland einige Dutzend Spendenorganisationen. Sie sammeln buchstäblich Spenden, vorwiegend bei Bürgern, Firmen und Unternehmen für bestimmte Zwecke, die bei dem jeweiligen Spendenaufruf im Einzelnen benannt werden. Oftmals sind es humanitäre oder karikative Aufgaben, die im Rahmen einer Mischfinanzierung auch teilweise aus Spenden finanziert werden. Unter ihnen sind auch kirchliche beziehungsweise christliche Spendenorganisationen, die gezielt für ihre missionarischen Aufgaben Spenden sammeln.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=591666&amp;site=9204&amp;type=b8&amp;bnb=8" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=591666&amp;site=9204&amp;b=8" alt="Greenpeace" width="300" height="250" border="0" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bischöfliche Aktion Adveniat beispielsweise sammelt Spenden für eine projektorientierte Unterstützung katholischer Einrichtungen, sowie zur Förderung der Seelsorge. Sehr bekannt ist die Spendenaktion Brot für die Welt des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Deutschland, kurz EKD. Diese Spendeneinnahmen dienen unter anderem zur Finanzierung von weltweiten Selbsthilfeprojekten sowie zur Kooperation mit regionalen kirchlichen Trägern. Ein weiteres Spendenprojekt des EKD-Diakonischen Werkes ist die Katastrophenhilfe. Als Schwesterorganisation der Aktion Brot für die Welt wird die Hilfe bei Naturkatastrophen und in Kriegsgebieten aus diesen Spenden finanziert. Einige weitere bekannte Organisationen, die Spenden sammeln und aus den Erlösen gezielt humanitäre Arbeit leisten, sind Amnesty International, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger, die Welthungerhilfe, das Deutsche Rote Kreuz, das Deutsche Komitee für UNICEF oder die renommierte Stiftung Menschen für Menschen, die Äthiopienhilfe von Karlheinz Böhm.</p>
<p>All diese und zahlreiche weitere Organisationen sammeln Spenden, um in Deutschland, Europa und weltweit an den Stellen Hilfe zu leisten, wo aus ganz unterschiedlichen Gründen die notwendigen finanziellen Mittel fehlen. Sei es, dass die internationale Staatengemeinschaft sie nicht bereitstellen kann, oder dass die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichend sind. Spenden sammeln, verwalten und weiterleiten bedeutet Manpower. Organisation und Verwaltung der Organisationen müssen meistens aus dem Spendenaufkommen finanziert werden, weil andere Finanzierungsmöglichkeiten fehlen. Es wird oft und immer wieder kontrovers diskutiert, wie hoch der Anteil am Spendenaufkommen sein sollte oder dürfte, der für diese Manpower benötigt wird. Eine generelle Bewertung wird nicht möglich sein.</p>
<p>Bei jeder anerkannten Spendenorganisation kann fest davon ausgegangen werden, dass sie im Interesse der originären Spendenempfänger ihre so genannten Fixkosten so gering wie möglich hält. Denn Helfen und Hilfe leisten steht bei ihnen allen an oberster Stelle!</p>
<p>Copyright Bild (c) Matthias Balzer | Pixelio.de</p>
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		<title>Clever nachhaltig einkaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 21:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Niemand kommt wirklich ohne Einkaufen aus, denn selbst wer mit viel Aufwand einen Selbstversorger-Garten betreibt und sich einem Schenker-Netzwerk anschließt, braucht hin und wieder Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände oder neue Kleidung. Die Zeiten, in denen man fröhlich einkaufen ging, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wo die Waren herkommen, sind allerdings vorbei. Längst ist bei den Verbrauchern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft  wp-image-330" title="Biopaprika" src="http://www.echtgerecht.de/wp-content/uploads/Biopaprika-Petra-Bork1.jpg" alt="Biopaprika" width="320" height="165" />Niemand kommt wirklich ohne Einkaufen aus, denn selbst wer mit viel Aufwand einen Selbstversorger-Garten betreibt und sich einem Schenker-Netzwerk anschließt, braucht hin und wieder Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände oder neue Kleidung. Die Zeiten, in denen man fröhlich einkaufen ging, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wo die Waren herkommen, sind allerdings vorbei. Längst ist bei den Verbrauchern angekommen, dass wir alle in einer Welt leben und diese erhalten wollen. Die Macht des Einzelnen wird zu Masse, wenn alle Konsumenten sich um nachhaltigen Einkauf bemühen! Es gibt viele Gründe, sich für nachhaltiges Einkaufen zu entscheiden und viele Möglichkeiten, es zu tun. Dazu muss man allerdings erst einmal wissen, was Nachhaltigkeit überhaupt ist. Das Wort geistert in jüngster Zeit ständig durch die Medien und wir alle wissen, dass es gut ist, aber was genau bedeutet es? Nachhaltigkeit meint im Grunde genommen nichts anderes als einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen unserer Erde. Die Rohstoffe können auf Dauer nicht ausreichen, wenn sie ständig schneller verschlissen werden, als sie sich regenerieren können. Beim nachhaltigen Einkauf sollte man also immer auf ökologische Gesichtspunkte achten.</div>
<div>Am nachhaltigsten ist natürlich der Einkauf, der gar nicht stattfindet. Das ist allerdings utopisch, denn in der Praxis ist ein völliger Konsumverzicht nicht umsetzbar. Trotzdem ist es sinnvoll, sich bei Neuanschaffungen zu fragen: „Brauche ich das wirklich, oder will ich es vielleicht einfach gern haben?“ Allein, wenn man bedenkt, wie viele Lebensmittel wir täglich wegwerfen, entweder, weil wir zu große Mengen gekauft haben oder etwas, was wir beim kochen gar nicht brauchen konnten, wird klar, dass wir oft einfach zu unkontrolliert einkaufen. Unter diesem Gesichtspunkt wird auch schnell klar, dass nachhaltiges Einkaufen nicht unbedingt teurer sein muss, wenn man dafür die Produkte, die man gekauft hat, wirklich aufbraucht.</div>
<div>
Bei dem, was man kauft, kann man dann mit dem eingesparten Geld dafür wirklich auf Bio-Produkte aus ökologisch sinnvollem Anbau und fair gehandelte Produkte setzen. Fast jeder Supermarkt führt inzwischen auch Fair Trade Marken und eine Bio-Linie. Regionale und saisonale Produkte sollten beim Einkauf immer ganz oben auf der Liste stehen. Es müssen im Winter schließlich nicht immer Erdbeeren sein, die um die halbe Welt geflogen sind. Wer Produkte aus der Region einkauft, unterstützt nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern erwirbt vor allem auch Obst und Gemüse mit einer guten Ökobilanz, denn kurze Transportwege sparen Energie.</div>
<div></div>
<div style="text-align: center;">Nachhaltig clever einkaufen bei Waschbär!</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=591666&amp;site=3955&amp;type=b38&amp;bnb=38" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=591666&amp;site=3955&amp;b=38" alt="Waschbär - Der Umweltversand - DE" width="300" height="250" border="0" /></a></div>
<div>Bioläden sind natürlich immer eine gute Anlaufstelle für nachhaltige Einkäufe, aber es gibt auch direkte Vertriebswege von Bio-Landwirten, die zum Beispiel Abo-Kisten mit Obst und Gemüse anbieten. Aber auch das Internet ist eine gute Quelle, sowohl für Informationen über Nachhaltigkeit als auch zum Einkauf fair gehandelter Produkte. Grundsätzlich gilt: Es ist besser, kurzfristig mehr Geld für langlebige Qualitätsprodukte auszugeben, als langfristig der Wegwerfgesellschaft in die Hände zu spielen.</div>
<p>Copyright Bild (c) Petra Bork 1 | Pixelio.de</p>
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