Bio

Müsli

Vegane Brotaufstriche

MüsliSowohl aus gesundheitlichen als auch aus ethischen Gründen erfreut sich die vegane Ernährung zunehmender Beliebtheit. Vegane Ernährung bedeutet, dass auf sämtliche Produkte tierischer Herkunft verzichtet wird. Hierzu zählen natürlich alle Fleisch- und Fischsorten, aber auch Eier, Milchprodukte und tierische Fette. Die vegane Ernährung ist folglich pflanzlich basiert. Dies muss nicht zwangsläufig zu Mangelernährung führen, es ist durchaus möglich, einen ausgewogenen Speiseplan zu schaffen, der allen Bedürfnissen des menschlichen Körpers gerecht wird.

In vielen Bereichen des täglichen kulinarischen Lebens ist es höchstens mit moderaten Schwierigkeiten verbunden, vegan zu leben. Auf die offensichtlich tierischen Produkte kann man einfach verzichten und sie durch zusätzliche Portionen Gemüse ersetzen. Ein wenig schwieriger ist es mit Fertigprodukten und beliebten Lebensmitteln wie cremigen Saucen. Aber auch hier ist schnell Abhilfe geschaffen, denn es gibt beispielsweise für viele tierische Produkte wie Sahne und Milch vollwertigen Ersatz auf Tofu-, Mandel- oder Reisbasis. Ein Punkt jedoch, der von Veganern häufig bemängelt wird, ist die geringe Vielfalt an veganen Brotaufstrichen. Natürlich zählen für gewöhnlich auch Marmeladen, schokoladenbasierte Aufstriche und Nussbuttern zu den veganen Brotaufstrichen, aber nicht jeder ist bekanntlich ein Freund der süßen Stulle. Herzhafte Varianten findet man häufig nur im Biosortiment ausgewählter Ladenketten, sie bestehen meistens aus einer gewürzten Hefebasis und sind nicht unbedingt günstig.

Veganer Brotaufstrich – (k)eine Herausforderung?

Natürlich ist unter solchen Umständen am besten dran, wer selber gern den Kochlöffel schwingt und keine Angst vor Experimenten hat. Glücklicherweise muss man aber kein Meisterkoch sein, um selber vegane Aufstriche zu zaubern, die Umwelt, Geldbeutel und Gewissen schonen. Sojajoghurt lässt sich mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen im Handumdrehen zu einem leckeren Brotaufstrich verarbeiten, der bei Bedarf mit in dünne Scheiben geschnittenem oder geraspeltem Gemüse aufgepeppt wird. Auch selbstgemachte Guakamole erfreut sich großer Beliebtheit, eventuell mit fein gehackten Tomatenstückchen. Tofu ist eine gute Grundlage, um selber kreativ zu werden, genau wie eingeweichte Sonnenblumenkerne oder Bohnen. Mit Hilfe eines Pürierstabes werden die zerkleinerten Zutaten zu einem feinen Brei verarbeitet, der nach Belieben gewürzt werden kann und sich im Kühlschrank mehrere Tage hält. Sogar Tahin (Sesampaste) lässt sich auf diese Weise nicht nur süß, sondern auch herzhaft als Brotaufstrich verwenden.

Eine weitere Methode besteht darin, vegane Pastasaucen ein wenig einzudicken, zum Beispiel mit Johannesbrotkernmehl, und im Kühlschrank aufzubewahren, um sie als vegane Brotaufstriche zu verwenden. So kann man aus einer hausgemachten Tomatensauce mit frischen Kräutern in Windeseile einen Brotaufstroch für den nächsten Tag zaubern. Auch bei der klassischen Stulle sind der veganen Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Copyright Bild (c) Rainer Sturm | Pixelio.de

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Bioäpfel

Bio Äpfel

BioäpfelDass Lebensmittel aus biologischem Anbau gesund sind, weiß eigentlich jedes Kind, aber was ist mit den Äpfeln? Gibt es die auch aus “unbiologischem” Anbau, oder ist das wiederum unlogisch? – Natürlich gibt es Unterschiede bei der Zucht, dem Anbau, der Ernte und Weiterverarbeitung von Äpfeln. Daher lohnt es sich durchaus, auf “Bio Äpfel” zuzugreifen.

Warum der Apfel so gesund ist

Wer täglich einen Apfel isst, braucht kaum einen Arzt, denn das nahrhafte Obst enthält im Grunde alles an Mineralstoffen, Vitaminen, Pektinen, Ballaststoffen und Fruchtsäuren, was der menschliche Körper benötigt. Dabei ist es um so gesünder, je länger es gereift ist, das beeinflusst unmittelbar den Gehalt an Vitamin C. Die besten Stoffe wiederum stecken unmittelbar in beziehungsweise unter der Schale – nur ungeschält sind Äpfel wirklich gesund. Sie sollen bestenfalls gewaschen werden. Konventionelle Äpfel aus dem Supermarkt allerdings sind, um sie appetitlich und rund zu machen, mit Wachs und Pflanzenschutzmitteln behandelt worden, daher muss die Schale eigentlich ab. Allein in ungeschälte Bioäpfel kann ein jeder nach dem Waschen herzhaft hineinbeißen.

Öko-Verordnung vom Bio Apfel

Nach den Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft (Nr. 834/2007 = Öko-Verordnung) gelten als Bio Lebensmittel nur diejenigen, die wirklich naturbelassen sind, und das betrifft sämtliche Produktionsstufen. Gentechnik und radioaktive Bestrahlung sind sowieso tabu, aber auch der exzessive Einsatz von Pestiziden und anderer, möglicherweise wachstumsfördernder oder das Wachstum gestaltender Mittel, die von außen zugeführt werden. Die Bio-Verbände gehen noch weiter und stellen ihre eigenen, noch strengeren Richtlinien auf, die sich vornehmlich an geltenden Grenzwerten festmachen. Vor allem Pestizide sollen gänzlich ausgeschlossen werden, denn deren Einsatz gilt als besonders besorgniserregend – Wurm im Apfel hin oder her. Auch um Äpfel frisch zu halten braucht es keinerlei Zusätze, lediglich kühl und dunkel soll es sein. Seit Jahrhunderten nutzen Menschen dafür ihren Keller, moderne Produzenten richten stattdessen ein CA-Lager her (Controlled Atmosphere). Der Sauerstoffgehalt im Lager ist niedrig, durch etwas mehr Kohlendioxid, höchstens ein bis drei Grad Temperatur und hohe Luftfeuchtigkeit fallen die Äpfel nach der Herbsternte in den Winterschlaf – und bleiben dabei frisch. Der Aufwand ist höher als sie einzuwachsen, dennoch ist diese Methode wesentlich gesünder und sorgt für knackige Äpfel, Bio eben. Und nur wenn sie pestizidfrei aufgezogen und auf diese Weise gelagert wurden, dürfen sie das Gütesiegel “Bio Äpfel” tragen. Der Verbraucher kann die Methode fortsetzen, indem die Äpfel daheim ebenso gelagert werden, nämlich im Kühlschrank, Keller oder der kühlen Speisekammer. Sie dürfen nur nicht gegeneinander gedrückt werden, dann faulen sie keinesfalls. Eine flache Obststiege ist am besten geeignet.

Wo bekommt man Bioäpfel?

Am besten aus dem heimischen Garten, die nächstbeste Wahl sind einheimische Produzenten. Bio-Ware aus China? Hier winken Verbraucherverbände ab. Dass bei der herrschenden Umweltverschmutzung im Reich der Mitte wirklich biologisch einwandfrei produziert wird, ist eher fraglich. Auch einige deutsche Ladenketten führen zwar Bio im Programm, anerkannte Lieferanten wie Dennree beliefern allerdings Billigheimer wie Basic – angeblich Bio – nicht mehr. Wirklich strenge Richtlinien legen Anbauverbände wie Demeter oder Naturland an, hier müssen die Betriebe komplett die ökologische Kreislaufwirtschaft einsetzen. Das schaffen eigentlich nur bäuerliche Familienbetriebe, die Discounter lassen sich jedoch von Großproduzenten beliefern. Bio von Lidl ist also auch – im wahrsten Sinne des Wortes – mit “Vorsicht zu genießen”.

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Bio Ei

Bio Eier

Bio EiJeder Verbraucher hat im Kopf, dass „Bio“ besser ist als konventionelle Produkte und ganz besonders bei Eiern denken wir alle mit Grauen an Bildern von Legebatterien, in denen Tiere unter unerträglichen Bedingungen ausgebeutet werden. Da möchte man am liebsten natürlich nur noch Bio-Eier kaufen, aber was genau macht ein Bio-Ei aus? Welche Bedingungen muss ein Bio Ei genau erfüllen?

Die Auflagen für alles, was sich „Bio“ nennen darf, sind zu Recht sehr streng und ganz genau geregelt. Das dient gerade bei Eiern sowohl dem Schutz der Verbraucher als auch dem der Tiere. Natürlich sind Bio-Eier immer ein wenig teurer, wer sich aber über den Hintergrund informiert, dem wird schnell klar, warum das so ist und das die Investition sich lohnt. Ganz wesentlich bei der Qualität von Bio-Eiern ist das Futter der Legehennen. Die „Lieferantinnen“ von Bio-Eiern werden grundsätzlich nur mit Bio-Hülsenfrüchten und Bio-Getreide gefüttert, gentechnisch manipuliertes Futter, Antibiotika und Hormone im Futter sind hier ein absolutes Tabu. Das hat für uns Menschen den Effekt, dass wir nicht selbst gegen die Antibiotika resistent werden, die wir sonst mit Eiern aus konventioneller Haltung immer wieder in kleinsten Mengen zu uns nehmen würden. Auch Farbstoffe werden bei Bioeiern nicht verfüttert, das satte Gelb des Eidotters bei konventionellen Eiern kommt nämlich nur allzu oft daher, dass die Hennen mit Farbstoffen gefüttert werden.

Ebenfalls auf den Preis wirkt sich aus, dass die Aufzucht und Haltung der Legehennen nach biologischen Richtlinien teurer ist. Einem glücklichen Bio-Huhn steht mehr Platz im Stall zu und ein großer Auslauf – das erfordert mehr Land und mehr Personal, denn Stall und Gehege müssen schließlich penibel sauber gehalten werden. Der Aufwand lohnt sich aber, denn wer sich je über die konventionelle Herstellung von Eiern genau informiert hat, dem bleibt beim Gedanken an die gequälten Tiere das Frühstücksei im Halse stecken. Doch woher weiß man auch genau, dass man Bioeier kauft?

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Die Bezeichnungen „Bio“ und „Öko“ sind rechtlich geschützt, und nur, wer alle Auflagen erfüllt hat, darf Eier auch unter diesem Siegel verkaufen. Als Verbraucher sollte man also ganz genau darauf achten, ob ein Eierkarton auch den Hinweis erhält, dass es sich hier um Eier aus ökologischer Erzeugung handelt. Jedes Ei muss mit einem Erzeugercode gestempelt werden, bei Bio-Eiern fängt dieser Code immer mit der Zahl 0 an. Mit dem Code lässt sich über das Internet für jeden Verbraucher genau verfolgen, woher die Eier stammen. Glücklich ist, wer Gelegenheit hat, seine Bio-Eier direkt in der Region von einem Bio-Bauern zu kaufen. Das spart lange Transportwege, beschert den Eiern also auch eine gute Ökobilanz. Vor allem aber kann man sich dann selbst davon überzeugen, dass die Eier von einem gut geführten Hof stammen, auf dem tatsächlich noch der Hahn auf dem Mist kräht.

Copyright Bild (c) Barbara Eckholdt | Pixelio.de

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Biogemüse

Rezepte für eine gesunde Ernährung

BiogemüseDie heutige Konsum- und Genusswelt offenbart dem (hierzulande lebenden) Menschen eine noch nie da gewesene Auswahl unterschiedlichster Köstlichkeiten und Verführungen. Insbesondere die Lebensmittelindustrie scheint nämlich in den vergangenen Jahren aufgrund der allseits anzutreffenden Globalisierung ausgeprägter, vielfältiger und massenhafter geworden zu sein. Für den Endverbraucher ergeben sich somit Geschmackserlebnisse wie das Genießen eines argentinischen Rindersteaks bis hin zum Verzehr des japanischen Kugelfisches. Doch die hiesige Lebensmittel- und Konsumvielfalt birgt nicht nur Vorteile. So hat in Deutschland beispielsweise jeder zweite Mann Übergewicht! Dies ist nämlich der grundsätzliche Nachteil der nie enden wollenden Auswahl im Supermarkt und auf der Speisekarte im Restaurant. In gut 95% aller Fälle ist es also eine ungesunde Ernährung, die zunächst für zusätzliche Kilos und anschließend auch für Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck usw. sorgen kann.

Dabei ist eine „ungesunde“ Ernährung gar nicht so leicht zu definieren. Unter ungesund wird zum Beispiel das häufige Besuchen von Fast-Food-Ketten wie Burger King und Mac Donalds verstanden. Doch was bedeutet häufig? Laut Nährungswissenschaftler ist ein Besuch einer Fast-Food-Kette pro Monat für den Otto-Normal-Bürger noch als „okay“ anzusehen. Die anderen 29 beziehungsweise 30 Tage muss der Burger also gegen eine andere Mahlzeit ausgetauscht werden. Restaurantbesuche können jedoch ebenfalls nicht die Lösung darstellen. Denn hier wird mit Butter und Sahne – zwei der wichtigste Geschmacksträger – nicht gespart. Apropos sparen: Der Geldbeutel dürfte unter dem täglichen Restaurantbesuch ebenfalls zu leiden haben. Folglich bleibt nur das Herstellen der Speisen in Eigenregie. Eine gesunde Ernährung schließt übrigens keinerlei Lebensmittel aus. Das strikte Kalorienzählen und das Verbannen von nahrhaften Lebensmitteln kann schließlich auch zur paranoiden Gesundheitsernährung führen, welche letzten Endes oftmals in der Magersucht endet.
Doch wie sieht dann eine „gesunde“ Ernährung aus? Eine genaue Berechnung des Kalorienbedarfs ist selbstverständlich unabdingbar. Die Faustregel 2500 Kalorien für den Mann und 2000 Kalorien für die Frau ist allerdings längst überholt. (Kostenlose) Kalorientabellen, die eine weitaus genauere Berechnung erlauben, lassen sich mittlerweile auch schon im WWW finden.

Eine gesunde Ernährung ist zudem durch die Einhaltung der berühmt berüchtigten Lebensmittelpyramide gekennzeichnet. Obst und Gemüse sowie Kartoffeln, Brot und Reis gehören also tagtäglich auf den Teller. Fleisch sollte allerdings nur zweimal in der Woche verzehrt werden. Außerdem sollte einmal in der Woche Fisch auf dem Speiseplan stehen. Die Spitze bilden selbstverständlich Süßigkeiten: Nur 5% der aufgenommenen Nahrung sollte aus Gummibärchen, Schokolade & Co. bestehen. Die Einhaltung einer solchen Aufteilung mag jedoch gar nicht so leicht sein.

Kräuter-Kartoffelsalat

Um nur eine der vielen gesunden Rezeptideen vorzustellen, ist im Folgenden die Zubereitung eines herzhaften Kräuter-Kartoffelsalats nieder geschrieben worden. Die benötigten Zutaten belaufen sich auf 600 Gramm Kartoffeln, 150 Gramm Radieschen, 250 Gramm eingelegte Gewürzgurken, 2 Frühlingszwiebeln, eine Knoblauchzehe, frisch gehackte Kräuter wie Petersilie, Dill und Schnittlauch (notfalls kann auch die TK-Variante verwendet werden), ein bis zwei Esslöffel Weisweinessig und 50 Gramm Magerquark sowie 100 Gramm Saurer Sahne.

Die Zubereitung: Zunächst müssen die Kartoffeln geschält und in kleine Stücke geschnitten werden. Anschließend diese 10 Minuten kochen, abtropfen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit können die Radieschen geschält und klein geschnitten werden. Dasselbe gilt für die Frühlingszwiebeln und die Gurken. Nun das Dressing bestehend aus Quark, Saurer Sahne, Weißweinessig, der (gepellt und zerdrückten) Knoblauchzehe und den Kräutern anrühren. Anschließend alle Zutaten miteinander vermengen – fertig! Das Gericht noch mit ein bisschen Salz und Pfeffer würzen und schon kann der gesunde Kräuter-Kartoffelsalat (beispielsweise als Beilage zu Fisch oder einfach nur so) gegessen werden.

Copyright Bild (c) Joujou | Pixelio.de

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Biomais

Bio Mais

BiomaisErnährungswichtiger Biomais ist wie der bislang überwiegend angebotene Mais aus konventioneller Gewinnung eine Gemüseart die sich durch einen hohen Anteil des Inhaltsstoffes Lutein auszeichnet. Grundsätzlich gehört der aus biologischem und umweltgerechtem, in nachhaltigem Anbau gezüchtete Bio Mais zu den Favoriten und wird der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Der biologisch angebaute Mais besitzt einige Unterschiede zum herkömmlichen Mais, der nicht unter ökologisch sinnvollen und rein biologischen Voraussetzungen wächst. Im Unterschied zu normalem Mais wird der Bio Mais ohne jegliche gentechnische Veränderungen des Erbgutes angebaut und gezüchtet. Eine Düngung mit künstlichen chemischen Erzeugnissen ist beim Bio Mais ausgeschlossen. Um den Mais vor Pflanzenschädlingen zu schützen, werden im Gegensatz zum normalen Mais interessante alternative Methoden eingesetzt. Auf synthetisch hergestellte Pflanzenschutzmittel wird beim Bio Mais verzichtet. Diese Vorgehensweise zeigt sich darin, dass Mais aus biologischem Anbau frei von gesundheitsschädlichen und allergieauslösenden Inhaltsstoffen ist und einen intensiveren Geschmack besitzt. Nicht nur die Belastung von Biomais mit gesundheitlich bedenklichen und allergenen Schwermetallen, sondern auch mit sogenannten Pestiziden ist wesentlich geringer als bei herkömmlichem Mais.
Verbraucher können den Bio Mais anhand diverser Gütesiegel erkennen, die nach einer strengen Kontrolle des Anbaus und des Produktes selbst erteilt werden. Gentechnisch veränderter Mais ist bekannt dafür, dass dieser reich an toxinbildenden Genen ist, die insbesondere einen Schutz der Pflanze gegenüber Schädlingen aus sich selbst heraus begünstigen sollen. Durch ein sogenanntes Bacillus thuringiensis entsteht beim genveränderten Mais ein Eiweißtoxin, das die Menschen aufnehmen. Mais, der auf natürlicher Basis und nicht gentechnisch beeinflusst wachsen kann, ist frei von diesen Beeinträchtigungen und gesundheitlich weitaus hochwertiger. Viele Maispflanzen aus nicht biologischem Anbau bergen Stoffe in sich, deren Bedeutung für die menschliche Gesundheit bislang noch nicht exakt nachgewiesen konnte. Vor allem über den Wirkstoff Glyfasat herrscht noch keine eindeutige Klarheit, inwieweit dieser die Gesundheit von Menschen schädigen kann. Diese Substanz ist in Spritzmitteln gegen Schädlinge enthalten und wird in den Maispflanzen gespeichert. Konventionell angebauter Mais gilt aus ernährungsphysiologsicher Sicht als weniger wertvoll gegenüber Bio Mais.

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Im Rahmen einer vollwertigen Naturkost wird Bio Mais in vielen Fachgeschäften des Einzelhandels angeboten. Insbesondere als Popcorn Mais oder beim Biobauern als frischer Zuckermais zum Bräunen können die genfoodmüden Interessenten diese Produkte kaufen. Die Preise gegenüber Gentechnik Mais sind zwar etwas höher, dafür lebt man aber gesund und unbedenklich. In den Geschäften, die auch im Internet eine breite Vielfalt an biologischen Maissorten anbieten, kommen die Verbraucher sicher auf ihre Kosten. Grundsätzlich werden fast 8 unterschiedliche Varianten von Bio Mais angeboten. Zu kaufen gibt es den Hartmais, den bekannten und süßen Zuckermais sowie den Zahnmais und den Mehlmais. Alle diese Sorten sind mit einem entsprechenden biologischen Gütesiegel versehen. Frischer Zuckermais gehört wahrscheinlich zu den gängigsten und beliebtesten Maissorten überhaut und kann in vielen Varianten verzehrt werden. Aus Vollkornmais werden Speisen wie Polenta und Maisschrot gewonnen, die Lust auf eine große Auswahl leckerer Raffinessen machen.

Copyright Bild (c) Wilhelmine Wulff | Pixelio.de

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Sojaprodukte

Sojaprodukte

SojaprodukteSoja gewinnt in der menschlichen Ernährung immer mehr an Bedeutung. Kein Wunder, das Pflanzeneiweiß überzeugt durch seine vielseitige Verarbeitungsmöglichkeit und seine gesundheitlichen Vorteile.

Sojaprodukte in der ökologischen Ernährungsweise

Wer mit Bio-Lebensmittel in Berührung kommt, der wird automatisch auch auf Sojaprodukte stoßen. Die Sojabohne hat einen wichtigen Standpunkt in der ökologischen Ernährung. Nicht, weil sie besonders leicht ökologisch angebaut werden kann, sondern weil sie einer gesunden Ernährungsweise beiträgt. Wer Bio-Produkte kauft, der achtet in den meisten Fällen auch ganzheitlich auf einen gesunden und umweltfreundlichen Lebensstil. Es ist demnach nicht allzu verwunderlich, dass viele Sojaprodukte für den menschlichen Verzehr ökologisch angebaut werden. Vom Soja als Zusatzstoffe in Fertiggerichten und dergleichen einmal abgesehen. Produkte aus reinem Soja werden nämlich auf andere Weise hergestellt als Tierfuttermittel aus Soja. Wer sich mit Soja gesund ernähren möchte, der sollte daher immer die biologische Variante bevorzugen, um Genveränderung und Regenwaldrodung auszuschließen. Schließlich gehören auch diese weitläufigen Gedanken zu einer bewussten und ökologischen Lebensweise.

Für wen sind Sojaprodukte besonders wichtig?

Soja ist ein weitverbreitetes und wichtiges „Ersatznahrungsmittel“ für Vegetarier und Veganer. Mit seinen etwa 40 prozentigen Eiweißgehalt ist es die beste Eiweißquelle bei einer fleischlosen Ernährung. Dieser Punkt galt lange als Schwachstelle für die Möglichkeit einer gesunden fleischlosen Ernährung. Der menschliche Körper kann jedoch von pflanzlichem wie von tierischem Eiweiß überleben. Das pflanzliche Eiweiß wird mittlerweile sogar als die gesündere Eiweißform angesehen. Fleischverzehr steigert als Nebeneffekt den Cholesterinspiegel und belastet zusätzlich mit tierischem Fett. Sojaeiweiß ist hingegen frei von beidem und wird zudem leichter und schneller vom Organismus aufgenommen und verdaut. Daher führen auch immer mehr Fleischesser Sojaprodukte als leichte Alternative in ihren Speiseplan ein.

Die bekannteste und beliebtesten Sojaprodukte

Das bekannteste Sojaerzeugnis ist ohne Zweifel der Tofu. Er stammt ursprünglich aus den asiatischen Ländern und ist dort noch immer eine der Hauptnahrungsquellen. Tofu ist im Prinzip angedickter Sojabrei, der in Konsistenz und Geschmack stark variieren kann. Naturtofu ist beispielsweise relativ geschmacksneutral und kann gut zum Braten und Einlegen verwendet werden. Der Eiweißgehalt ist bei diesem Produkt am höchsten.
Ebenfalls beliebt ist Sojamilch. Sie wird aus Sojabohnensaft und Wassser hergestellt. Als Milchalternative kann sie für fast alle Gerichte und sogar für die Herstellung von veganer Mayonnaise verwendet werden. Die Sojasauce ist hingegen ein typisches Würzmittel der chinesischen Küche und zeichnet sich durch einen intensiven und herzhaften Geschmack aus. Wer möglichst geschmacksechte Fleischalternativen essen möchte, der sollte es mit Sojaprotein oder getrockneten Sojaschnitzeln probieren. Diese müssen in heißem Wasser aufgeweicht werden und können anschließend genau wie Fleisch zubereitet werden.

Ausgewählte Sojaprodukte

Wo kann man Sojaprodukte kaufen?

Sojaprodukte sind mittlerweile in jedem Supermarkt erhältlich. Dort findet man zumindest Sojamilch und Tofu. Noch mehr Tofusorten, Sojagurt und getrocknete Sojaerzeugnisse findet man hingegen im Bio-Supermarkt und im Reformhaus. Zudem kann man allerhand über den Onlineversand beziehen. So bieten vegetarische oder vegane Onlineshops teilweise ausgefallene Produkte wie etwa Sojasahne oder Sojakäse.
Copyright Bild (c) Heinz Ober | Pixelio.de

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Agavendicksaft

Agavendicksaft

Agavendicksaft Agaven lieben die trockene Hitze und lassen sich überall dort kultivieren, wo das Klima entsprechend frostfreie Lebensbedingungen bietet. Anders als in unseren Breiten, wo sie fast ausschließlich als Zierpflanze bekannt ist, wurde die Agave in ihrer mexikanischen Heimat bereits vor 8.000 Jahren als überaus vielseitige Nutzpflanze geschätzt. Nahrungsmittel, Baumaterial, Fasern für Kleidung, Papier und Schuhe – die robuste Pflanze lieferte Rohstoffe für ganz unterschiedliche Bereiche des täglichen Lebens. Von ganz besonderer Bedeutung jedoch ist nach wie vor ihr Saft.

Agavensaft galt und gilt als Naturheilmittel bei Verletzungen und Entzündungen. Zudem wurde der Saft der Agave immer schon zu Wein vergoren. „Pulque“, das mexikanische Nationalgetränk, oder auch der berühmte Tequila gehören zu den bekanntesten Agavensaft-Spezialitäten. Doch so hochprozentig muss es gar nicht sein, denn mit dem sogenannten Agavendicksaft liefert die Pflanze darüber hinaus noch einen ganz natürlichen Süßstoff, der seit einiger Zeit auch in Deutschland erhältlich ist.

Agavendicksaft im Überblick

Agavendicksaft ist ein vollkommen natürliches Süßungsmittel und kann als solches alternativ zu herkömmlichen Süßstoffen verwendet werden. Da die Trockenmasse des Agavendicksaftes zu 70 bis 90 Prozent aus Fructose besteht, verfügt Agavendicksaft im Vergleich zu Saccharose zudem über einen geringeren Energiewert bei höherer Süßkraft.

Die Konsistenz des Agavendicksaftes erinnert an träge fließenden Sirup. Sein Geschmack variiert von neutralsüß bis hin zu malzig oder karamellartig. Welche Geschmacksnuancen der entsprechende Dicksaft aufweist, lässt sich bereits an der Farbe des Produktes erkennen. Transparent, bernsteinfarben oder dunkles Braun – je kräftiger der Farbton des Agavendicksaftes ausfällt, umso deutlicher tendiert der Geschmack in Richtung Karamell.

Als natürlicher Süßstoff eignet sich Agavendicksaft für alle heißen und kalten Speisen und Getränke. Er kann aber auch für Backwaren und Süßspeisen verwendet werden. Neutralsüß und mild, verfälscht Agavendicksaft den Geschmack der Speisen nicht, hebt aber deren natürliches Aroma. Aufgrund seiner guten Gelierfähigkeit kann er auch zur Herstellung von Gelees und Marmeladen verwendet werden, und selbst zum Aufschlagen süßer Cremes und Massen lässt sich der natürliche Dicksaft verwenden.

Hier können Sie den besten Agavendicksaft kaufen

Anders als Honig besitzt Agavendicksaft nur eine geringe Kristallisationsneigung, zudem ist der Wassergehalt des Saftes vergleichsweise niedrig. Beide Faktoren sorgen dafür, dass der Saft sich hervorragend lagern lässt. Als ideale Lagerbedingungen gelten Temperaturen unter 14 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit sollte 65 Prozent nicht übersteigen. Agavendicksaft wird bei schonenden Temperaturen unter 48 Grad Celsius produziert. Auf diese Weise bleiben die wertvollen Enzyme des natürlichen Rohstoffes erhalten. Um diese Wirkstoffe nicht durch falsche Aufbewahrung zu zerstören, sollte Agavendicksaft stets dunkel gelagert werden.

Die Süßkraft des Agavendicksaftes ist um 25 Prozent höher als die des herkömmlichen, raffinierten Haushaltszuckers. Der Dicksaft ermöglicht so ein kalorienarmes und Insulin sparendes Süßen von Lebensmitteln. Agavendicksaft ist für die vegane Ernährung geeignet. Aufgrund seines hohen Fructosegehaltes sollte er jedoch vor allem von Diabetikern stets in Maßen genossen werden. Bei Unverträglichkeit oder übermäßigem Genuss kann es zu Durchfällen kommen.

Copyright Bild (c) Peter Smola | Pixelio.de

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Teebeutel

Bio Tee

TeebeutelImmer mehr Menschen verbinden mit Lebensfreude auch unverfälschten und gesunden Genuss von Nahrungsmitteln. Auch wenn es um Tee geht, steht ein kontrollierter biologischer Anbau der Teepflanzen im Mittelpunkt von modernen Menschen mit Umweltbewusstsein. Stehen Umwelt und landwirtschaftliche Erzeugnisse im Einklang, ist dies auch am unverfälschten Geschmack zu erkennen. Damit sich Verbraucher orientieren können, wurden spezielle Kennzeichnungen eingeführt, die zur Transparenz und Sicherheit beim Kauf von Bio-Produkten beitragen sollen. Das Biosiegel in sechseckiger Form weist nicht nur die Herkunft von Bio Tee aus, sondern auch alle Inhaltsstoffe. Doch ist beim Kauf auch Vorsicht geboten,, denn einige Hersteller verwenden bei der Kennzeichnung ihrer Produkte auch Formulierungen, die den Eindruck erwecken, dass es sich hierbei um Bio-Lebensmittel handelt. So finden sich Aufschriften wie „aus Vertragsanbau“ oder „aus einem kontrollierten Anbau“ auf den Verpackungen.

Die Richtlinien für Bio-Lebensmittel werden anhand der Ökoverordnung der Europäischen Gemeinschaft vergeben und müssen spezielle Kriterien erfüllen. Verboten ist es beispielsweise, dass Bio-Produkte gentechnisch verändert oder bestrahlt werden dürfen. Ebenso ist es untersagt, beim Anbau mineralische und leicht lösliche Dünger oder chemisch-synthetische Zusatzmittel zu verwenden. Eine artgerechte Tierhaltung und Futter ohne Zusatzstoffe wie Leistungsförderer und Antibiotika gehören auch zu den Anforderungen, bevor das Bio-Siegel für ein Produkt vergeben wird.

Biotee kaufen

Das Segment des Bio Tees umfasst:

  • Grüntee
  • Schwarztee
  • Rooibos Tee
  • Früchtetee
  • Kräutertee

Zu den beliebtesten Sorten gehört unter anderem der China Dong Ding Oolong aus der Provinz Anhui, der durch sein besonderes Aroma und eine blumige Note ebenso überzeugt wie durch seine grüne Tassenfarbe. Rooibos-Tee, der aus den Blättern des in Südafrika beheimateten Rotbuschs gewonnen wird und kein Koffein enthält, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Er wird in facettenreichen Varianten angeboten, deren Geschmacksrichtungen zwischen sahnig, würzig und fruchtig variieren. Bio-Früchtetees werden in zahlreichen Geschmacksrichtungen angeboten, die von leckeren Fruchtvariationen ergänzt werden. Der Früchtetee für die Familie besteht auch Hibiskusblüten, Orangenschalen und Äpfeln, die mit Nelken, Zimt oder Ingwer gewürzt sind und ebenso großen Anklang finden wie die unterschiedlichen Kräuterteesorten und der beliebte Mate Tee, der mit seinem signifikanten bitter.mildem Geschmack für eine anregende Wirkung sorgt.

Im Folgenden finden Sie beliebte Bio Tee Sorten

Teeliebhaber, die auf der Suche nach Bio Tee sind, finden heute nahezu überall eine große Produktpalette ausgewählter Teesorten. Ein breit gefächertes Sortiment findet sich in Naturkost-Läden, die sich auf den Verkauf von Bio-Lebensmitteln verlegt haben. Aber auch der gut sortierte Einzelhandel hat sich auf die gestiegenen Ansprüche gesundheitsbewusster Menschen eingestellt und bieten eine Vielzahl an Produkten aus den berühmtesten Anbaugebieten an. Darüber hinaus finden Teeliebhaber auch im Online-Handel ein großes Bio-Tee-Sortiment, die keine Wünsche offen lässt.

Teekenner wissen, dass dieses Getränk zu einer besonderen Lebenseinstellung gehört. Wer seinen Tee auf traditionelle Art genießen will, soll Porzellan-Geschirr benutzen. Dieses Material hält lange die Temperatur und wer sich für weißes Porzellan entscheidet, genießt auch optisch die individuelle Farbe der jeweiligen Teesorte. Das volle Aroma von Tee lässt nach einer Lagerung von etwa zwei Jahren nach. Idealerweise sollte auch Bio Tee vor fremden Gerüchen geschützt, dunkel und bei einer normalen Raumtemperatur aufbewahrt werden. Auch wenn schmucke Teedosen für das Aufbewahren benutzt werden, sollte Tee dennoch in den Papiertüten gelagert werden, um den direkten Kontakt mit der Metalldose zu verhindern, der den Alterungsprozess von Tee beschleunigt.

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Kaffee

Bio Kaffee

KaffeeBio – ein Begriff, der vermehrt in aller Munde ist. Im Jahr 2011 kauften die Verbraucher 10% mehr Biolebensmittel ein als im Vorjahr. Doch wo genau liegt der Unterschied zu konventionell angebauten und ökologisch hergestellten Nahrungsmitteln?

Der Begriff Bio ist in der EU gesetzlich definiert, das heißt, dass alle mit den Begriffen “Bio” oder “ökologisch hergestellt” gekennzeichneten Produkte ohne den Einsatz von konventionellen Pestiziden und Düngemitteln hergestellt werden müssen. Zudem dürfen die Produkte nicht bestrahlt werden und enthalten in der Regel auch deutlich weniger Zusatzstoffe als konventionelle Produkte. Damit diese Produkte aus Bioanbau auch sofort für den Verbraucher erkennbar sind, führte das Verbraucherschutzministerium das grüne Bio-Siegel ein. Dieses Siegel garantiert, dass das Produkt nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau produziert und kontrolliert wurde. Neben dem staatlichen Bio-Siegel gibt es auch noch diverse Verbandssiegel, z.B. von Demeter, Bioland oder Naturland. Die Bestimmungen dieser Verbände reichen meist über die Mindeststandards der EU-Verordnung hinaus.

Was zeichnet Bio Kaffee aus?

Noch dazu kommen in der Regel beim Biokaffee hochwertigere Kaffeebohnen, wie zum Beispiel die Arabica-Bohne zum Einsatz. Der Anbau erfolgt meist in Mischkulturen und es wird darauf geachtet, dass kein Ackerboden zerstört wird, so dass die Nachhaltigkeit gesichert ist. Nicht nur ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch soziales Engagement spielt eine Rolle. Viele Biokaffees tragen zusätzlich zum Bio- auch das Fairtrade- Siegel. Dieses Siegel kennzeichnet Produkte, die aus fairem Handel stammen. Fairer Handel bedeutet, dass den Produzenten, im Fall des Biokaffees, also den Kaffeebauern ein angemessener Preis gezahlt wird. Zudem müssen bestimmte Umwelt- und Sozialstandards bei der Produktion eingehalten werden.

Biokaffeebohnen und somit auch der Biokaffee sind vollmundiger im Geschmack und bieten Kaffeeliebhabern ein besonderes Geschmackserlebnis. Pur zeigt der Bio Kaffee sein ganzes Aroma, doch auch für Kaffeevariationen ist er hervorragend geeignet. Mit einem Glas Biomilch lässt sich so schnell und vor allem mit gutem Gewissen ein schmackhafter Latte macchiato zaubern.

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